Erste-Hilfe beim Hund: Lebensrettende Tipps von Doggymania

  • Erbrechen.
  • Durchfall mit oder ohne Blut.
  • Erhöhter Speichelfluss oder Schaumbildung.
  • Zittern, Zuckungen oder Krampfanfälle.
  • Lethargie oder Schwäche: Verminderter Energielevel, Schwierigkeiten beim Stehen oder Gehen.
  • Atemnot: Keuchen, schnelles Atmen oder Schwierigkeiten beim Atmen.
  • Veränderungen im Urinieren: Häufiges Urinieren, Schwierigkeiten beim Urinieren oder fehlendes Urinieren.
  • Veränderungen der Herzfrequenz: Erhöhte oder verringerte Herzfrequenz.
  • Koordinationsverlust: Schwanken, Taumeln oder generelle Koordinationsprobleme.
  • Übermäßiges Trinken oder völliger Verzicht auf Wasser.
  • Blutungen: Ungewöhnliche Blutungen aus Mund, Nase oder Rektum.
  • Blasses oder gelbes Zahnfleisch.
  • Bewusstlosigkeit oder Koma.
  • Verhindere, dass dein Hund weitere Giftstoffe aufnimmt.
  • Falls bekannt, notiere, was und wie viel aufgenommen wurde.
  • Bei Verdacht nehme umgehend tierärztliche Hilfe in Anspruch
  • Hecheln.
  • Körpertemperatur über 39,4 °C; Werte über 41 °C sind kritisch.
  • Dunkelrotes Zahnfleisch und Zunge.
  • Unruhe oder Lethargie.
  • Trockene oder klebrige Schleimhäute.
  • Erhöhter Puls und Herzschlag.
  • Schwanken, Taumeln oder Zusammenbruch.
  • Erbrechen oder Durchfall, mit oder ohne Blut.
  • Krämpfe.
  • Bewusstseinsverlust oder Koma.
  • Bringe deinen Hund an einen kühlen, schattigen Ort.
  • Kühle ihn mit Wasser ab (nicht kalt, um Schock zu vermeiden).
  • Biete ihm kleine Mengen Wasser zum Trinken an.
  • Sorge für eine gute Luftzirkulation um ihn herum.
  • Suche umgehend tierärztliche Hilfe, da die Folgen eines Hitzeschlags schwerwiegend sein können.
  • Körpertemperatur zwischen 38 °C und 39,2 °C.
  • Zittern.
  • Schwäche oder Lethargie.
  • Langsame Bewegungen.
  • Schwacher Puls.
  • Tiefe Atemzüge.
  • Kalte Ohren, Extremitäten oder Schwanz.
  • Blasse oder bläuliche Schleimhäute.
  • Desorientierung oder Verwirrung.
  • Kollaps oder Bewusstlosigkeit.
  • Starre Muskeln.
  • Wärme deinen Hund langsam auf mit Decken und Körperwärme.
  • Vermeide schnelles Erwärmen, da dies zu Schock führen kann.
  • Biete warme Flüssigkeit an.
  • Suche tierärztliche Hilfe, um innere Unterkühlung auszuschließen.
  • Sichtbare Wunden: Schnitte, Risse, Löcher oder andere offene Wunden in der Haut.
  • Blutungen: Kann offensichtlich sein, wie bei einer Schnittwunde, oder versteckt, wenn es sich um innere Blutungen handelt. Blut kann auch im Urin, Stuhl oder Erbrochenem vorhanden sein.
  • Hinken oder Bewegungsunfähigkeit.
  • Schmerzanzeichen: Jaulen, Knurren, Aggression oder Rückzug können auf Schmerzen durch eine Verletzung hinweisen.
  • Schwellung oder Verdickung einer Körperstelle.
  • Lecken oder Beißen an einer Körperstelle.
  • Veränderung in der Körperhaltung.
  • Apathie oder Lethargie.
  • Atembeschwerden.
  • Schockzeichen: Blasse Schleimhäute, schneller aber schwacher Puls und kalte Extremitäten können auf einen Schockzustand hinweisen, oft als Folge von Blutverlust oder schweren inneren Verletzungen.
  • Stoppe die Blutung durch Druckanwendung mit einem sauberen Tuch.
  • Vermeide es, Fremdkörper aus der Wunde zu entfernen.
  • Decke die Wunde ab und suche sofort einen Tierarzt auf.
  • Bei Anzeichen schwerer Verletzungen oder Blutungen ist es wichtig, sofort tierärztliche Hilfe zu suchen. Selbst scheinbar kleine Verletzungen können ernsthafte Komplikationen nach sich ziehen, wenn sie nicht angemessen behandelt werden.
  • Deutliches Hinken oder die Weigerung, ein Bein zu belasten.
  • Schmerzreaktion bei Berührung.
  • Sichtbare Verformung oder Schwellung.
  • Bewegung im Bereich eines Knochens, wo keine Gelenke sind.
  • Unfähigkeit, aufzustehen oder zu gehen.
  • Knirschende Geräusche bei Bewegung: Geräusche von reibenden Knochenfragmenten gegeneinander können bei bestimmten Bewegungen hörbar sein.
  • Lethargie oder Schock: Schwerwiegende Brüche können zu einem Schockzustand führen, gekennzeichnet durch Blässe der Schleimhäute, schnellen Puls und kühle Extremitäten.
  • Kompensatorisches Verhalten: Der Hund kann versuchen, ein gebrochenes Bein zu entlasten, indem er sein Gewicht auf die anderen Beine verlagert.
  • Eingeschränkte Beweglichkeit.
  • Blutungen oder offene Wunden bei offenen Brüchen.
  • Bewege deinen Hund so wenig wie möglich.
  • Transportiere ihn vorsichtig auf einer stabilen Unterlage zum Tierarzt.
  • Hecheln.
  • Veränderung der Atemfrequenz: Entweder eine sehr schnelle oder auffallend langsame Atmung.
  • Erhöhte Anstrengung beim Atmen.
  • Veränderung der Atemgeräusche: Pfeifende, keuchende oder andere ungewöhnliche Geräusche beim Atmen.
  • Bläuliche Zunge oder Zahnfleisch.
  • Verlängerte Ausatmungsphase.
  • Unruhe oder Zeichen von Angst und Panik.
  • Ausweitung der Nasenlöcher bei jedem Atemzug, um mehr Luft aufzunehmen.
  • Zusammenbruch oder Schwäche.
  • Positionierung für bessere Atmung: Der Hund könnte versuchen, in einer Position zu bleiben, die das Atmen erleichtert, wie mit ausgestrecktem Hals und Ellenbogen nach außen.
  • Überprüfe Mund und Rachenraum auf Fremdkörper.
  • Sorge für frische Luft und kühle Umgebung.
  • Suche unverzüglich tierärztliche Hilfe.
  • Verzweifeltes Versuchen zu atmen: Der Hund öffnet das Maul weit und versucht heftig, Luft zu ziehen, oft ohne Erfolg.
  • Zeichen von Panik oder Angst.
  • Übermäßiges Speicheln oder Schaum vor dem Mund.
  • Husten oder Würgen.
  • Bläuliche Zunge oder Zahnfleisch.
  • Kratzen oder Pfoten am Mund.
  • Zusammenbruch oder Bewusstlosigkeit.
  • Schwache oder keine Atembewegungen.
  • Veränderung im Verhalten: Plötzliche Unruhe oder Aggression, bedingt durch die Angst und den Sauerstoffmangel.
  • Versuche vorsichtig, den Mund des Hundes zu öffnen und nach sichtbaren Fremdkörpern zu suchen, ohne dich selbst zu verletzen.
  • Falls sichtbar, versuche vorsichtig, den Fremdkörper mit den Fingern zu entfernen.
  • Wende nicht blind Heimlich-Manöver an, um Verletzungen zu vermeiden.
  • Suche sofort tierärztliche Hilfe.
  • Zuckungen oder Muskelkrämpfe: Unkontrollierte Bewegungen, oft mit heftigem Zittern oder Zucken der Gliedmaßen.
  • Bewusstseinsverlust.
  • Starren: Der Hund könnte ins Leere starren oder scheinbar durch Sie hindurchsehen, bevor die Krämpfe beginnen.
  • Sturz zu Boden: Oft auf die Seite, mit steifen Beinen.
  • Speicheln oder Schaum vor dem Mund.
  • Zähneknirschen.
  • Unwillkürliche Urin- oder Kotabgabe.
  • Pedalbewegungen: Tretbewegungen mit den Beinen, als ob der Hund laufen oder schwimmen würde.
  • Hecheln nach dem Anfall.
  • Desorientierung oder Verwirrtheit.
  • Temporäre Blindheit: Einige Hunde erleben nach einem Krampfanfall eine vorübergehende Blindheit oder Sehstörungen.
  • Erhöhte Zuneigung oder abweichendes Verhalten: Veränderungen im Verhalten oder in der Persönlichkeit nach einem Anfall sind möglich.
  • Ruhe bewahren und den Hund überwachen.
  • Halte deinen Hund von Gegenständen fern, an denen er sich verletzen könnte.
  • Sprich beruhigend auf ihn ein, berühre ihn aber nicht.
  • Notiere die Dauer und die Symptome des Anfalls und informiere den Tierarzt darüber.
  • Atemnot oder Keuchen.
  • Angeschwollenes Gesicht, Lippen, Zunge oder Maul,
  • Starker Juckreiz: Übermäßiges Kratzen, Lecken oder Reiben an bestimmten Stellen.
  • Hautrötungen oder Ausschlag.
  • Erbrechen und/oder Durchfall.
  • Zittern oder Krämpfe.
  • Kollaps oder Schwäche.
  • Schneller Puls.
  • Blasse bis bläuliche Schleimhäute.
  • Kalt anfühlende Extremitäten.
  • Erhöhter Speichelfluss oder Schaumbildung am Maul.
  • Kühle die Einstichstelle, um Schwellung und Juckreiz zu lindern.
  • Achte auf Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion.
  • Bei Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion, suche sofort tierärztliche Hilfe, da dies ein lebensbedrohlicher Zustand ist.
  • Unruhe und Angst.
  • Erweiterte oder aufgeblähte Bauchpartie und kann bei Berührung hart sein.
  • Versuche zu erbrechen: Der Hund unternimmt wiederholte, aber erfolglose Versuche zu erbrechen, was oft nur zum Würgen führt, ohne dass Material ausgebrochen wird.
  • Speicheln oder Schaum vor dem Mund.
  • Schnelles Atmen oder Hecheln.
  • Schwäche oder Zusammenbruch.
  • Blasse oder bläuliche Schleimhäute.
  • Schneller Herzschlag.
  • Schmerzreaktion bei Berührung des Bauches.
  • Kälte der Extremitäten.
  • Eine Magendrehung erfordert sofortige tierärztliche Notfallversorgung. Ohne schnelle Behandlung, die in der Regel eine Operation umfasst, kann der Zustand innerhalb weniger Stunden zum Tod führen.
  1. Lege den Hund auf die Seite.
  2. Lege Deine Hände übereinander auf den breitesten Teil des Brustkorbs.
  3. Drücke fest und schnell (100-120 Mal pro Minute) nach unten.
  4. Überprüfe regelmäßig, ob der Hund wieder selbstständig atmet.