Gassi in der Heilungsphase: Schrittweise Erholung

  • Länge des Spaziergangs: Die Dauer des Spaziergangs wird individuell angepasst, um Überanstrengung zu vermeiden. In den ersten Tagen oder Wochen kann dies nur wenige Minuten betragen und wird allmählich gesteigert, je nachdem, wie gut sich dein Hund erholt.
  • Tempo des Spaziergangs: Das Tempo wird so gewählt, dass dein Hund sich nicht überanstrengt. Gerade nach Operationen oder bei schweren Erkrankungen ist es wichtig, dass die Bewegung sehr moderat erfolgt.
  • Beschaffenheit des Untergrunds: Weicher Untergrund wie Gras wird bevorzugt, um die Gelenke deines Hundes zu schonen. Harte oder unebene Untergründe werden vermieden, um die Belastung so gering wie möglich zu halten.
  • Ruhepausen: Es werden ausreichend Pausen eingeplant, in denen dein Hund sich ausruhen kann, besonders wenn er müde wird oder Zeichen von Unbehagen zeigt.
  • Ermüdung: Ein langsamerer Gang, häufiges Anhalten oder Hinlegen sind klare Indikatoren, die darauf hinweisen, dass der Hund eine Pause benötigt.
  • Schmerz: Zögern beim Gehen, Jaulen oder Lecken bestimmter Körperbereiche kann bedeuten, dass der Hund Schmerzen hat.
  • Überstimulation: Übermäßiges Schnüffeln, Ziehen an der Leine oder Ablenkbarkeit können Zeichen von Stress oder Überforderung sein.
  • Individuelle Ernährungspläne: Basierend auf den spezifischen gesundheitlichen Anforderungen deines Hundes entwickeln unsere Experten einen maßgeschneiderten Ernährungsplan.
  • Beratung zu Nahrungsergänzungsmitteln: Wir empfehlen geeignete Vitamine und Mineralstoffe, die den Heilungsprozess unterstützen und das Immunsystem stärken.
  • Anpassungen für besondere Bedürfnisse: Ob Allergien, Gewichtsmanagement oder spezielle Diäten – wir sorgen dafür, dass die Ernährung deines Hundes optimal auf seine Bedürfnisse abgestimmt ist.